Fünf Exportformate. Für jeden Workflow das richtige.

Vocateca exportiert jedes Transkript als Markdown, Klartext (.txt), SRT, HTML oder OKF (Open Knowledge Format). Markdown eignet sich für dein Obsidian- oder Notion-Archiv, SRT für Untertitel, HTML zum Teilen als eine einzelne lesbare Datei, Klartext, wenn ein Tool nur den reinen Text braucht, und OKF, wenn ein Skript oder ein LLM das Transkript einlesen soll.

Formate im Vergleich

Alle fünf Formate entstehen aus demselben Transkript – Zeitstempel und Sprecherkennzeichnung stimmen daher, wo ein Format sie unterstützt, immer mit der Quellaufnahme überein.

FormatAm besten fürZeitstempelSprecherMetadaten
.md
Markdown
Archiv · Obsidian & NotionNein – dafür das .srt-Sidecar mit Cues nutzenJa, als fett hervorgehobene Überschriften im TextVollständiges YAML-Frontmatter (GUID, Show, Titel, Veröffentlichungsdatum, Quell-URL, erkannte Sprache, Engine, Wortanzahl, Dauer, Herkunft) plus ein Obsidian-Wikilink zur Show-Notiz
.txt
Klartext
Schnelles Einfügen · Diffs · LLM-PromptsNeinNeinKeine – Frontmatter und Überschriften werden entfernt
.srt
SRT
Untertitel · Videoschnitt & PlayerJa, einer pro Untertitel-CueJa, Präfixe im Stil [S1]/[S2], sofern erkanntKeine
.html
HTML
Teilen als einzelne, in sich geschlossene DateiNeinNeinNur Titel, Show und Veröffentlichungsdatum im Seitenkopf
.okf.md
OKF
LLM-Einlesen · programmatische Nutzung · Knowledge-ToolsJa, MM:SS pro SegmentJa, Kennzeichnung „Speaker N“Minimales YAML-Frontmatter (Typ, Titel, Quell-URL, Herkunft, Sprecher, Tags, Zeitstempel, Provenienz)
Offenes Format

Was ist OKF?

OKF (Open Knowledge Format) ist eine offene, bewusst schlanke Markdown-plus-YAML-Konvention für portable Wissensdokumente, basierend auf der öffentlichen knowledge-catalog-Spezifikation – keine Vocateca-Erfindung und kein Lock-in-Format. In den Einstellungen unter Export „OKF speichern“ aktivieren, und jedes Transkript erhält zusätzlich ein passendes .okf.md-Sidecar neben der regulären Markdown-Datei.

Das Frontmatter bleibt absichtlich klein – Typ, Titel, Quell-URL, erkannte Sprecher, Tags und ein Zeitstempel –, während der Textkörper jede Zeile sekundengenau timestampt. So kann ein Skript oder LLM das Dokument indexieren, ohne zuerst Vocatecas eigene Markdown-Konventionen lernen zu müssen.

Beispiel .okf.md

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type: reference
title: "How On-Device Transcription Works"
resource: "https://feeds.example.com/ep-042.mp3"
source: "podcast"
speakers: ["Speaker 1", "Speaker 2"]
tags: [transcript, my-show]
timestamp: "2026-05-14T09:00:00Z"
origin: "asr:whisper:large-v3"
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# How On-Device Transcription Works

## Transcript

**[00:00]** Speaker 1: Welcome back to the show.
**[00:04]** Speaker 2: Thanks for having me — good to be here.

Wo Exporte anschließen

LLM-Workflows

OKF- oder Klartext-Transkripte lassen sich direkt in eine RAG-Pipeline, einen Prompt oder einen Agent-Tool-Call einspeisen – ohne vorher HTML-Tags oder app-eigene Markdown-Eigenheiten entfernen zu müssen. Der Befehl vocateca-cli library export --format okf liefert eines direkt in eine Datei oder nach stdout, fürs Skripting.

Mehr zu LLM-Workflows

Obsidian & Notion

Markdown-Exporte tragen einen YAML-Frontmatter-Block – GUID, Show, Veröffentlichungsdatum, erkannte Sprache, Wortanzahl, Dauer und Herkunft – plus einen Wikilink zur Show-Notiz, sodass Obsidian jedes Transkript sofort als verlinkte, durchsuchbare Seite im Vault behandelt. Notion funktioniert anders: Vocateca kann Transkripte über eine eigene Integration direkt in eine Notion-Datenbank pushen, unabhängig von diesem Dateiexport.

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